May 14, 2026
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Plaud – dem KI-Hardware-Recorder, der meinen
Vertriebsalltag komplett verändert hat. Mit dem Rabattcode
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Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten
Du arbeitest mit KI. Vielleicht intensiv, vielleicht erst seit Kurzem. Eine Frage, eine flache Antwort – und schon bist du enttäuscht. Genau hier liegt das Problem, denn die meisten setzen KI viel zu oberflächlich ein. Dadurch verschenken sie den größten Hebel, den moderne Tools für den Vertrieb bereithalten.
Ich habe deshalb in meinem Netzwerk nachgefragt. Welche KI Tricks Vertrieb wirklich pushen, welche Tools im B2B-Alltag funktionieren und welche Kniffe Praktiker täglich nutzen. Sechs Vertriebsprofis haben mir ihre besten KI-Hacks geteilt. Keine Theorie, keine Hochglanz-Demos, sondern echte Anwendungsfälle aus dem Sales-Alltag.
In diesem Beitrag bekommst du sechs konkrete Methoden, die du sofort umsetzen kannst. Vom digitalen Beraterstab über automatische Meeting-Protokolle bis zum KI-Agenten für die Telefonakquise. Außerdem erfährst du, welche Tools sich lohnen, wie du sie clever einsetzt und warum diese KI Hacks für Vertrieb mehr bringen als jede generische Prompt-Sammlung. Zum Schluss verlose ich noch ein Hardware-Device, das meine Arbeit als Vertriebscoach komplett verändert hat.
Stell dir vor, du hättest direkten Zugriff auf die schlauesten Köpfe deiner Branche. Auf jene Experten, deren Bücher du liest und deren Methoden du anwendest. Rund um die Uhr erreichbar. Außerdem mit einem Feedback, das deine Ideen wirklich herausfordert, statt sie nur abzunicken. Genau das wünschen sich die meisten Geschäftsführer und Vertriebsleiter, wenn ich mit ihnen spreche. Sie kennen die Experten allerdings nicht persönlich oder bekommen kurzfristig keinen Termin.
Michael Larche, Geschäftsführer von Laminole und Revenue Partner für den B2B-Mittelstand, hat das Problem gelöst. Er nennt seinen täglichen KI-Einsatz nicht ChatGPT, sondern digitalen Beraterstab. Konkret sieht das so aus: Fünf Sitze, jeder besetzt mit einem Spezialisten aus einer Kerndisziplin. Dazu gehören Positionierung, Copywriting, Discovery, Verhandlungen und Go-to-Market-Strategie. Hinter jedem Sitz steckt ein KI-Agent, trainiert auf den Methoden anerkannter Experten – also auf ihren Büchern, Videos, Podcasts und weiteren Beiträgen. Dahinter liegt zudem sein eigenes Profil: Ausgangssituation, Firma, Strategie, Herausforderungen, Ziele.
Wichtig dabei: Der Beraterstab ersetzt nicht das eigene Denken. Vielmehr fordert er es heraus. Michael bringt eine Hypothese rein, woraufhin die Experten ihre Blickwinkel und Gegenfragen liefern. Teilweise diskutieren die KI-Agenten sogar gegenseitig. Und genau das macht den Unterschied.
Michael hat seine komplette Webseite selbst gebaut – mit Claude Cowork. Danach hat er sie seinem Beraterstab vorgelegt. Was sagt der Positionierungs-Experte? Was meint der Copywriter? Und wie blickt der Go-to-Market-Spezialist drauf? Alle geben ihren Senf dazu. Daraus entstehen klare Fragen, neue Blickwinkel und scharfe Ideen. Am Ende entscheidet Michael, welche Punkte er übernimmt. Was bei einer Agentur mehrere Wochen, verschiedene Workshops und mehrere tausend Euro gekostet hätte, war innerhalb einer Woche fertig – und zwar für unter 100 Euro.
Der Effekt: deutlich schneller, qualitativ deutlich besser. Genau hier liegt das wahre Potenzial von KI im B2B Vertrieb. Also nicht als reiner Antwortgenerator, sondern als Sparringpartner, der den Sachverhalt aus mehreren Blickwinkeln betrachtet.
Markus Milz nutzt mittlerweile geschätzt 25 bis 30 KI-Use-Cases im Vertrieb und Marketing. Dazu zählen ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini, Grok und Notebook LM – alles in der Bezahlversion. Sein wichtigster Hack ist allerdings kein Tool, sondern ein Prompt. Genauer gesagt: ein Kontext, den er allen großen Sprachmodellen mitgibt.
Die meisten Large Language Models sind so gebaut, dass sie nett und gefällig antworten. „Tolle Idee", „Du bist auf dem richtigen Weg", „Großartige Frage". Genau das geht im Vertriebsalltag aber auf den Zeiger. Du brauchst nämlich keine Bestätigung. Stattdessen brauchst du ehrliches Sparring. Außerdem willst du wissen, wo deine blinden Flecken liegen.
Markus hat seinem strategischen Partner deshalb folgenden Kontext mitgegeben: Dein Ziel ist es, mir als stiller und schlauer Geschäftspartner zu dienen, der vor allem hart ehrlich ist, strategisch denkt und mir ohne Umschweife hilft. Für jede Antwort beginne mit der harten Wahrheit, die ich hören muss. Du hast einen IQ von 150 oder mehr. Außerdem verfügst du über tiefes Fachwissen in Psychologie, Strategie und Führung. Du schmeichelst mir nicht, sondern sagst mir klar, was Sache ist. Deine Mission: meine kritischen Lücken zeigen, meine blinden Flecken aufdecken und mir neue Denkmodelle mitgeben.
Je nach Situation – Einkäufergespräch, Verkäufergespräch, Geschäftsführer-Meeting – ergänzt Markus den Prompt mit weiterem Kontext. Zum Beispiel: „Ich habe morgen ein Jahresgespräch beim Kunden X. Das Setting ist Y. Wie würdest du mir empfehlen vorzugehen?" Oder: „Ich habe einen üblen Reklamationsfall, der eine langjährige Geschäftsbeziehung kaputt zu machen droht. Wie gehe ich vor?"
Das Ergebnis: konkrete strategische Tipps, statt warmer Worte. Genau diese Art von Sparring brauchst du, wenn du als Vertriebler oder Geschäftsführer wirklich vorankommen willst.
Jetzt zu meinem absoluten Favoriten. Plaud ist für mich ein echter Game Changer. Außerdem ist Plaud der Sponsor dieser Podcast-Folge – allerdings nutze ich das Produkt schon seit Monaten, also lange bevor das Sponsoring zustande kam. Werbepartner-Anfragen lehne ich meistens ab. Bei Plaud habe ich jedoch zugesagt, weil ich absolut überzeugt bin.
Plaud transkribiert Meetings. Dazu zählen Online-Calls, Vor-Ort-Termine und Telefongespräche. Das Hardware-Device hat die Größe einer Kreditkarte, ist doppelt so dick und passt in jede Tasche. Du drückst auf den Knopf, legst es auf den Tisch – fertig. Bis zu 50 Stunden Aufnahme sind am Stück möglich. Ich nutze es bei jedem Workshop, jedem Coaching-Call und jedem Kundengespräch. Vorher frage ich natürlich alle Teilnehmer um Erlaubnis. Bisher hat dabei noch niemand abgelehnt.
Nach der Aufnahme bekommst du ein sauberes Transkript mit Sprechererkennung. Außerdem werden Hintergrundgeräusche rausgefiltert. Plaud erstellt auf Knopfdruck Zusammenfassungen, die richtig stark sind. Aus meinen Coaching-Calls bekomme ich somit innerhalb von Minuten eine starke Zusammenfassung, die meine Kunden begeistert.
Es gibt eine MagSafe-Hülle für Plaud. Damit klebst du das Device hinten ans Handy und schneidest Telefongespräche mit. Übers Headset funktioniert es zwar nicht, allerdings läuft das normale Telefonat am Ohr sauber. Ich spreche viel mit Kunden, und jede dieser Aufnahmen landet sauber transkribiert in der App.
Außerdem gibt es eine eingebaute KI in Plaud. Du kannst sie fragen: „Worum ging es vor drei Wochen mit Kunde X? Welcher Preis wurde genannt?" Die KI durchsucht dann alle deine Aufnahmen und liefert die Antwort. Zudem kannst du die Transkripte nach ChatGPT, Claude oder andere KIs schicken und damit weiterarbeiten.
Gerade im B2B-Vertrieb wichtig: Plaud ist DSGVO-konform. Außerdem gibt es eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Du kannst das Device also in Ruhe testen, und zwar ohne Risiko. Auch die Desktop-App, die in Teams- oder Zoom-Calls auf dem Rechner mithört (ohne als Teilnehmer beizutreten), ist ein echter Vorteil. Denn du musst niemanden in den Call holen und nichts installieren bei der Gegenseite.
Letztens war ich mit einem Kunden beim Essen. Plötzlich ging es ans Detail. Also habe ich das Device aufgeklappt, mitten in einem lauten Restaurant aufgenommen – und die Audioqualität war sauber genug, um das gesamte Gespräch zu nutzen. Genau solche Momente machen Plaud zu einem der besten KI Tools für Produktivität im Sales. Mit dem Rabattcode FUNK10OFF bekommst du 10 % Rabatt auf de.plaud.ai.
Marcus Karten kennt sich mit KI-gestützter Kundenanalyse aus. Mit „Sales Architecture for Logistics" hilft er Logistikunternehmen dabei, ihren Vertrieb mit KI auf das nächste Level zu bringen. Sein Tipp lautet: Notebook LM Deep Research für die Recherche zu Zielkunden.
Notebook LM arbeitet wie ein RAG-System (Retrieval-Augmented Generation). Dabei nutzt es nur die Quellen, die du ihm zur Verfügung stellst. Dadurch entstehen kaum Halluzinationen. Die Krux: Du brauchst gute Quellen. Genau hier kommt Deep Research ins Spiel, denn Notebook LM kann eigenständig im Web nach passenden Quellen zu deinem Zielkunden suchen.
Sobald Deep Research einen kompletten Report zu deinem Zielkunden ausgespuckt hat, schaltest du alle anderen Quellen in Notebook LM ab. Andernfalls rauscht das System. Mit dem Report als einziger Quelle plus deinem eigenen Leistungsportfolio kannst du dann Gap-Analysen fahren, strategische Matches finden und konkrete Argumente fĂĽr deinen Pitch ableiten. Also zwei Schritte, klar getrennt: erst Data Extraction, dann strategische Analyse.
Pia Tischer, Geschäftsführerin von Coveto ATS und Recruiting-Spezialistin, nutzt Noota – ein französisches Tool für Meeting-Protokolle. Ihre Diagnose ist messerscharf: Viele Unternehmen leiden unter NATO-Meetings. No Action, Talk Only. Also eine Stunde reden, und drei Wochen später weiß keiner mehr, was beschlossen wurde. Geschweige denn, wer was übernehmen soll.
Noota ist eine App. Du installierst sie aufs Handy – also kein extra Gerät nötig. Außerdem gibt es eine Freemium-Variante zum Testen. Noota zeichnet das Meeting auf, transkribiert es, strukturiert die Inhalte und liefert ein fertiges Protokoll. Dazu gehören Tagesordnung, Zusammenfassung, To-dos und offene Fragen – alles automatisch. Wenige Sekunden nach Meeting-Ende landet das Protokoll in deinem E-Mail-Postfach. Du musst also nichts tun.
Pia nutzt Noota nicht nur für interne Meetings. Vor Kurzem war sie auf einer Recruiting-Konferenz und hat dort die für sie spannenden Speaker-Slots aufnehmen lassen. Früher hätte sie zugehört und wenig behalten – oder mitgeschrieben und dann nur die Hälfte mitbekommen. Heute hört sie konzentriert zu und bekommt anschließend ein sauberes Transkript plus Zusammenfassung mit den wichtigsten Punkten.
Im Unternehmen wirkt Noota noch stärker. Denn das Protokoll mit klaren To-dos landet bei allen im Posteingang. Schwarz auf weiß. Niemand kann mehr sagen: „Weiß ich nicht mehr, was gemeint war." Oder: „War das überhaupt meine Aufgabe?" Genau das ist der eigentliche Hebel. Also nicht die Technik, sondern die kulturelle Wirkung im Team.
Oliver Zentgraf ist seit Herbst 2024 selbstständiger Vertriebs- und Kommunikationstrainer. Sein Credo lautet: „Verkaufen 1 Mainz." Sein USP ist die Zwischenmenschlichkeit im vertrieblichen Gespräch. Das Wie ist für ihn wichtiger als das Was. Und trotzdem oder gerade deshalb hat er einen radikalen KI-Hack im Einsatz.
Oliver hat im Closing eine Quote von 3 zu 5. Das ist herausragend. Allerdings raubt ihm das Setting – also die Erstgespräche und Terminvereinbarungen – als One-Man-Show zu viel Zeit. Genau hier kommt VAPI ins Spiel. VAPI ist das Grundgerüst, das den Einsatz digitaler Voice-Agenten möglich macht. In Kombination mit verschiedenen API-Schnittstellen baut er dadurch einen KI-Agenten, der die Telefonakquise übernimmt.
Der digitale Agent ruft an, kommt über die Zentrale zur Empfangsdame und lässt sich zum Entscheider durchstellen. Dort vereinbart der Agent dann einen Termin. Im Folgetermin tritt Oliver anschließend persönlich auf. Also: Das Setting macht die KI, das Closing macht der Mensch. Oliver hat sich das System per Live-Calls vorführen lassen. Die Quote: 99 bis 100 Prozent funktionierende Gespräche. Eine starke Leistung für einen Voice-Agenten.
Das Prinzip dahinter ist universell: Bleib bei deinen Stärken. Was die KI besser kann oder günstiger erledigt, gibst du ab. Genau dafür sind diese KI Tricks Vertrieb gemacht. Denn sie verlängern deine Hebelwirkung als Verkäufer.
Schritt-fĂĽr-Schritt-Anleitung, wie du KI Tricks Vertrieb systematisch in deinen Alltag bringst.
KI im B2B Vertrieb ist kein Hype mehr, sondern Standard. Trotzdem nutzt nur ein Bruchteil der Unternehmen sie strategisch. Die meisten probieren rum, und zwar ohne Plan. Genau hier verschenkst du Marge, Tempo und Marktanteil. Die sechs KI Tricks Vertrieb aus dieser Folge zeigen: Es geht nicht um das beste Tool, sondern um die richtige Haltung. Außerdem brauchst du Kontext, klare Prompts, mutige Anwendungsfälle und die Bereitschaft, KI als Sparringpartner zu führen – also nicht als Suchmaschine zu missbrauchen.
Jeder einzelne dieser Praxis-Tipps spart dir Stunden pro Woche. Zusammen sind sie sogar ein neuer Maßstab. Such dir den Trick raus, der deinen größten Engpass löst, und starte heute. Wenn du wissen willst, wie du KI strategisch in deinen Vertrieb einbaust und welche Tools für dein Geschäftsmodell wirklich Sinn ergeben, lass uns sprechen. Denn ein 30-minütiges Strategiegespräch reicht oft, um die größten Hebel zu finden. Buch dir hier dein kostenfreies Strategiegespräch mit mir.
Für den Einstieg eignen sich drei KI Hacks Vertrieb besonders. Erstens: ein klarer Kontext-Prompt für ehrliches Sparring statt schmeichelnder Antworten. Zweitens: ein Meeting-Recorder wie Plaud oder Noota für saubere Protokolle. Drittens: Deep Research in Notebook LM für Zielkundenanalysen. Starte also mit dem Tool, das deinen größten Zeitfresser löst.
Wähle Tools mit klarer Datenschutz-Erklärung und EU-Hosting. Plaud beispielsweise ist DSGVO-konform. Wichtig: Hol vor jeder Aufnahme die Einwilligung aller Gesprächspartner ein. Bei sensiblen Kundendaten empfiehlt sich zudem ein interner KI-Workflow, bei dem keine Daten an externe Modelle gehen.
Ein starker Prompt für Verkaufsgespräche definiert klar die Rolle der KI („Du bist mein strategischer Sparringpartner mit hohem IQ"), die Aufgabe („Identifiziere meine blinden Flecken vor diesem Termin") und den Kontext (Branche, Kundenprofil, bisherige Gespräche). Denn je präziser der Kontext, desto schärfer die Empfehlung.
Nein. Denn KI ersetzt keine Beziehungen, keine Intuition und keine Verhandlungspsychologie. Sie übernimmt allerdings sich wiederholende Aufgaben, beschleunigt Recherche und hilft beim Sparring. Top-Verkäufer nutzen KI Tools für Produktivität Sales, um sich auf das zu konzentrieren, was Menschen besser können: zuhören, einordnen, entscheiden.
Studien wie die von McKinsey zeigen Produktivitätsgewinne von bis zu 40 Prozent. In der Praxis berichten Vertriebsprofis sogar von zwei bis fünf Stunden Zeitersparnis pro Woche – vor allem bei Recherche, Meeting-Protokollen und Akquise-Vorbereitung. Entscheidend ist dabei nicht das einzelne Tool, sondern die konsequente Nutzung im Alltag.
Welcher dieser sechs KI Tricks Vertrieb passt am besten zu deinem Alltag? Und welches Tool wirst du als erstes testen? Schreib mir deine Erfahrungen an plaud@vertriebsfunk.de oder vernetz dich mit mir auf LinkedIn. Wenn dir der Beitrag etwas gebracht hat, teile ihn außerdem mit einem Kollegen, der gerade an seinen KI-Workflows bastelt. Welche KI-Hacks fehlen in dieser Liste? Lass es mich wissen – die besten Tipps landen nämlich in einer Folge-Episode.
Challenger Sales – mutig führen statt nett verkaufen